Wie deine Marke wirklich im Kopf sitzt.
Markenwahrnehmung lässt sich nicht ankreuzen. Klymeo fragt nach Assoziationen, Bildern und Gefühlen — in den eigenen Worten deiner Zielgruppe, bewusst breit, bevor eine Skala die spontane Reaktion überformt.
Passt zu: Marken-, Marketing- und Strategie-Teams, die das echte Bild ihrer Marke hören wollen — nicht das gewünschte.
Diese Methode läuft heute — du kannst sie direkt in einer Market-Research-Studie einsetzen.
Das Brand-Tracking zeigt einen Wert. Nicht das Bild dahinter.
Gestützte Abfragen liefern Prozentpunkte auf vorgegebenen Attributen — aber die Marke lebt in spontanen Assoziationen, Bildern und Gefühlen, die in keiner Skala vorkommen. Was Menschen ungefragt mit dir verbinden, verrät mehr als jede Zustimmung zu „modern: ja/nein“.
Wer nur abfragt, was er ohnehin vermutet, hört nie das Wort, das die Zielgruppe selbst wählt — und genau das prägt die Marke.
So hält Klymeo die Wahrnehmung offen.
Bewusst breit statt tief: Klymeo fragt nach dem ersten Einfall, bevor es konkretisiert — damit die spontane Wahrnehmung nicht durch die Frage geformt wird.
- 1Spontan
Erst der erste Einfall
Live„Was kommt Ihnen als Erstes in den Sinn bei [Marke]?“ — die ungestützte Assoziation zuerst, bevor irgendein Attribut sie lenkt.
- 2Bild & Gefühl
Assoziationen, Bilder, Gefühle
LiveKlymeo fragt nach Bildern und Gefühlen statt nach Skalenwerten — und bleibt bei den eigenen Worten der Person.
- 3Breit halten
Nicht überformen
LiveStatt früh zu vertiefen, hält Klymeo die Frage offen — damit die Wahrnehmung nicht in eine vorgegebene Richtung gedrängt wird.
- 4Kern
Wofür die Marke steht — und wofür nicht
LiveErst am Ende verdichtet Klymeo zum Markenkern: „Wofür steht [Marke] — und wofür nicht?“ Belegt am Zitat.
Das Markenbild in echten Worten.
Klymeo verdichtet die Interviews zu den wiederkehrenden Assoziationen, Bildern und Gefühlen — und zeigt, welche davon die Marke tragen und welche sie bremsen. Über mehrere Studien hinweg deterministisch gezählt, je Studie mit Zitat belegt.
Nicht „Attribut X liegt bei Y Prozent“, sondern das Wort, das die Zielgruppe selbst gewählt hat — belegt am Interview.
Was aus den Gesprächen wird.
Was aus den Gesprächen wird, übernimmt dieselbe Synthese wie bei jeder Methode — Live, was Live ist; Bald, was kommt.
Automatische Verdichtung
Themen, Lager und Originalzitate über alle Interviews hinweg, ohne manuelles Tagging.
Studienübergreifende Muster
Erkenne, was sich über mehrere Studien hinweg wiederholt — deterministisch gezählt, jede Zahl je Studie mit Zitat belegt.
Mit den Daten chatten
Stell dem gesamten Studien-Korpus Rückfragen und bekomme belegte Antworten.
Teilbare Ergebnis-Links
Synthese per Link an Stakeholder, auch extern, im eigenen Branding.
Export als PDF & PowerPoint
Ein klarer Report und ein fertiges Folien-Deck — im eigenen Branding, bereit fürs nächste Meeting.
Highlight-Reels
Die aussagekräftigsten Momente als teilbarer Zusammenschnitt.
Konkrete Situationen, echte Workarounds und unerfüllte Bedürfnisse — belegt am Gespräch, statt aus Hypothesen abgeleitet.
Erst Verständnis, dann Relevanz: ob ein Konzept trägt — und woran genau es das tut oder scheitert.
Erster Eindruck und emotionale Wirkung einer Kreation — bevor du Media-Budget dahinter legst.
Voice-Agent, Stimulus, Synthese mit PDF- & PowerPoint-Export und die deterministische Cross-Study-Zählung — die Plattform hinter allen Methoden.
Hör, wie deine Marke wirklich klingt.
Buch eine Demo und sieh, wie Klymeo spontane Assoziationen zu einem belegten Markenbild verdichtet.