Trägt das Konzept — und woran?
Bevor du ein Konzept baust, willst du wissen, ob es verstanden wird und ob es relevant ist. Klymeo prüft erst das Verständnis, dann die Relevanz — zurückhaltend bei „würden Sie kaufen“ — und zeigt das Konzept als echtes Asset im Interview.
Passt zu: Produkt-, Innovations- und Konzept-Teams, die eine Idee belegt prüfen wollen, bevor sie gebaut wird.
Diese Methode läuft heute — du zeigst deinen Stimulus (Text, Bild oder Mockup) im Interview und setzt sie direkt in einer Market-Research-Studie ein.
„Würden Sie das kaufen?“ misst Höflichkeit, nicht Relevanz.
Die Kaufabsichtsfrage zu früh gestellt, liefert eine Zahl, die selten hält — denn zuerst zählt, ob das Konzept überhaupt richtig verstanden wurde. Wird es missverstanden, testest du nicht die Idee, sondern das Missverständnis.
Ohne zu prüfen, was bei der Person ankommt, weißt du nicht, ob ein „Nein“ der Idee gilt oder ihrer Erklärung.
Erst verstehen, dann bewerten.
Klymeo zeigt das Konzept als Asset und arbeitet sich vom Verständnis zur Relevanz — bewusst zurückhaltend bei der Kaufabsicht.
- 1Stimulus
Das Konzept zeigen
LiveKlymeo präsentiert das Konzept als echtes Asset im Interview — Text, Bild oder Mockup — statt es nur zu beschreiben.
- 2Verständnis
In eigenen Worten zurückgeben lassen
Live„Beschreiben Sie das Konzept in eigenen Worten.“ Erst wenn klar ist, was ankommt, ergibt jede Bewertung Sinn.
- 3Relevanz
Was gefällt — und was nicht
LiveKlymeo fragt nach dem, was zieht, und dem, was bremst — und bleibt zurückhaltend bei „würden Sie kaufen“: Relevanz statt erzwungener Kaufabsicht.
- 4Variante
Welche Richtung trägt
LiveStehen mehrere Varianten zur Wahl, fragt Klymeo nach Präferenz und Grund — woran genau eine Idee trägt oder scheitert.
Belegt, ob die Idee trägt — und woran.
Klymeo verdichtet, ob das Konzept verstanden wurde, was Relevanz stiftet und wo es hakt — verankert im Transkript. Über mehrere Konzept-Studien hinweg deterministisch gezählt. Dieselbe Synthese wie bei jeder anderen Methode.
Du siehst nicht nur, ob die Idee ankommt, sondern woran genau — der Hebel für die nächste Version.
Was aus den Gesprächen wird.
Was aus den Gesprächen wird, übernimmt dieselbe Synthese wie bei jeder Methode — Live, was Live ist; Bald, was kommt.
Automatische Verdichtung
Themen, Lager und Originalzitate über alle Interviews hinweg, ohne manuelles Tagging.
Studienübergreifende Muster
Erkenne, was sich über mehrere Studien hinweg wiederholt — deterministisch gezählt, jede Zahl je Studie mit Zitat belegt.
Mit den Daten chatten
Stell dem gesamten Studien-Korpus Rückfragen und bekomme belegte Antworten.
Teilbare Ergebnis-Links
Synthese per Link an Stakeholder, auch extern, im eigenen Branding.
Export als PDF & PowerPoint
Ein klarer Report und ein fertiges Folien-Deck — im eigenen Branding, bereit fürs nächste Meeting.
Highlight-Reels
Die aussagekräftigsten Momente als teilbarer Zusammenschnitt.
Konkrete Situationen, echte Workarounds und unerfüllte Bedürfnisse — belegt am Gespräch, statt aus Hypothesen abgeleitet.
Welche Assoziationen, Bilder und Gefühle deine Marke auslöst — in den eigenen Worten deiner Zielgruppe.
Erster Eindruck und emotionale Wirkung einer Kreation — bevor du Media-Budget dahinter legst.
Voice-Agent, Stimulus, Synthese mit PDF- & PowerPoint-Export und die deterministische Cross-Study-Zählung — die Plattform hinter allen Methoden.
Konzepte prüfen, bevor sie gebaut werden.
Buch eine Demo und sieh, wie Klymeo ein Konzept als Asset zeigt und sich vom Verständnis zur Relevanz vorarbeitet — bevor gebaut wird.