Frag nach dem Verhalten, nicht nach der Meinung.
Was Menschen sagen, dass sie tun, und was sie wirklich tun, ist selten dasselbe. Klymeo fragt nach konkreten Situationen und echten Workarounds aus der Vergangenheit — und bohrt nach, bis aus einer Hypothese ein belegter Bedarf wird.
Passt zu: Produkt-, Innovations- und Insights-Teams, die echten Bedarf von Wunschdenken trennen wollen.
Diese Methode läuft heute — du kannst sie direkt in einer Market-Research-Studie einsetzen.
„Würden Sie das nutzen?“ — und alle sagen ja.
Direkt gefragt, ob ein Bedarf besteht, bekommst du Höflichkeit, Hypothesen und gut gemeinte Selbsteinschätzung. Ob jemand ein Problem wirklich hat, zeigt sich nicht in der Absichtserklärung, sondern im Verhalten der letzten Woche — und genau danach fragt eine Umfrage nie.
Ohne den konkreten Anlass, den letzten Workaround und den Moment der Reibung bleibt jede Roadmap eine Wette. Eine Lücke, kein Drama — sie ist nur noch nicht mit echtem Verhalten gefüllt.
So bohrt Klymeo nach.
Kein Skript, das bei der ersten Antwort stehenbleibt. Klymeo arbeitet sich vom konkreten Fall zum belegten Bedarf — wie ein erfahrener Researcher, nur skalierbar.
- 1Situation
Nach dem letzten Mal fragen, nicht nach der Regel
LiveStatt „Nutzen Sie das?“ fragt Klymeo: „Erzähl von letzter Woche — wie bist du da vorgegangen?“ Konkrete Episoden statt verallgemeinerter Selbsteinschätzung.
- 2Workaround
Den Behelf aufdecken
LiveWo es hakt, hat sich jede Person längst irgendwie beholfen. Klymeo fragt nach dem Workaround — er zeigt den ungedeckten Bedarf deutlicher als jede Wunschliste.
- 3Nachbohren
Komplimente zählen nicht als Signal
Live„Coole Idee“ ist kein Beleg. Klymeo hakt nach, bis ein konkretes Beispiel auf dem Tisch liegt — und erkennt, wenn Höflichkeit als Begeisterung getarnt ist.
- 4Beleg
Vom Zitat zum verankerten Bedarf
LiveJede Erkenntnis bleibt an die Stelle im Transkript geknüpft, an der sie fiel — nachlesbar, nicht interpretiert.
Belegter Bedarf statt bestätigter Annahme.
Aus jedem Interview verdichtet Klymeo die wiederkehrenden Situationen, Workarounds und Reibungspunkte zu belegter Evidenz — verankert im Transkript. Über mehrere Interviews hinweg wird deterministisch gezählt, welche Muster wirklich tragen.
Statt „das Team glaubt, dass …“ zeigst du, in wie vielen Gesprächen ein Bedarf konkret auftauchte — und das Zitat dazu.
Was aus den Gesprächen wird.
Was aus den Gesprächen wird, übernimmt dieselbe Synthese wie bei jeder Methode — Live, was Live ist; Bald, was kommt.
Automatische Verdichtung
Themen, Lager und Originalzitate über alle Interviews hinweg, ohne manuelles Tagging.
Studienübergreifende Muster
Erkenne, was sich über mehrere Studien hinweg wiederholt — deterministisch gezählt, jede Zahl je Studie mit Zitat belegt.
Mit den Daten chatten
Stell dem gesamten Studien-Korpus Rückfragen und bekomme belegte Antworten.
Teilbare Ergebnis-Links
Synthese per Link an Stakeholder, auch extern, im eigenen Branding.
Export als PDF & PowerPoint
Ein klarer Report und ein fertiges Folien-Deck — im eigenen Branding, bereit fürs nächste Meeting.
Highlight-Reels
Die aussagekräftigsten Momente als teilbarer Zusammenschnitt.
Welche Assoziationen, Bilder und Gefühle deine Marke auslöst — in den eigenen Worten deiner Zielgruppe.
Erst Verständnis, dann Relevanz: ob ein Konzept trägt — und woran genau es das tut oder scheitert.
Erster Eindruck und emotionale Wirkung einer Kreation — bevor du Media-Budget dahinter legst.
Voice-Agent, Stimulus, Synthese mit PDF- & PowerPoint-Export und die deterministische Cross-Study-Zählung — die Plattform hinter allen Methoden.
Frag nach dem Verhalten — und hör genau hin.
Buch eine Demo und sieh, wie Klymeo in einem Tiefeninterview vom ersten „klingt gut“ zum belegten Bedarf nachbohrt.